TERRAMETRIK Geodatensysteme
Corneliastraße 7
45130 Essen
Deutschland
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Lieferungen und Leistungen der TERRAMETRIK Geodatensysteme gegenüber ihren Auftraggebern (nachfolgend "Kunde"). Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde. Diese AGB gelten auch für zukünftige Geschäftsbeziehungen, ohne dass es einer erneuten ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.
2. Leistungsgegenstand
Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich des drohnenbasierten Umweltmonitorings, insbesondere: Luftgestützte Datenerfassung mittels unbemannter Luftfahrtsysteme (Drohnen) Erhebung, Verarbeitung und Analyse von Geodaten. Erstellung von Auswertungen, Karten, Modellen, Berichten und Visualisierungen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, Vertrag oder der Leistungsbeschreibung. Der Anbieter schuldet – sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart – keinen bestimmten wirtschaftlichen oder behördlichen Erfolg, sondern die fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistungen.
3. Vertragsschluss
Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters oder durch tatsächliche Leistungserbringung zustande.
4. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde stellt sicher, dass alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen, Genehmigungen und Zugänge rechtzeitig und vollständig zur Verfügung stehen. Der Kunde ist insbesondere verantwortlich für: die Klärung von Eigentums- und Nutzungsrechten an den zu befliegenden Flächen die Einholung erforderlicher Zustimmungen Dritter (z. B. Grundstückseigentümer) Verzögerungen oder Mehraufwand, die aus unzureichender Mitwirkung resultieren, gehen zulasten des Kunden.
5. Rechtliche Rahmenbedingungen für Drohnenflüge
Der Anbieter führt Drohnenflüge ausschließlich im Rahmen der geltenden luftverkehrs-, datenschutz- und sicherheitsrechtlichen Vorschriften durch. Sollte die Durchführung eines Einsatzes aufgrund behördlicher Auflagen, Witterungsbedingungen oder rechtlicher Einschränkungen nicht oder nur eingeschränkt möglich sein, ist der Anbieter berechtigt, Termine zu verschieben oder Leistungen anzupassen. Ein Anspruch auf Durchführung zu einem bestimmten Zeitpunkt besteht nicht.
6. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.
7. Nutzungsrechte an Daten und Ergebnissen
Sofern nicht anders vereinbart, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den im Rahmen des Auftrags erstellten Ergebnissen für den vertraglich vorgesehenen Zweck. Rohdaten, Quell- und Verarbeitungsdaten bleiben im Eigentum des Anbieters, sofern keine ausdrückliche Übertragung vereinbart wurde. Der Anbieter ist berechtigt, anonymisierte Daten und Ergebnisse für Referenz-, Forschungs- oder Marketingzwecke zu verwenden, sofern dem keine berechtigten Interessen des Kunden entgegenstehen.
8. Gewährleistung
Der Anbieter erbringt seine Leistungen nach dem Stand der Technik und mit der erforderlichen fachlichen Sorgfalt. Mess- und Auswertungsergebnisse unterliegen naturgemäß technischen und umweltbedingten Ungenauigkeiten; geringfügige Abweichungen stellen keinen Mangel dar. Mängel sind vom Kunden unverzüglich nach Kenntnis schriftlich anzuzeigen.
9. Haftung
Der Anbieter haftet uneingeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
10. Datenschutz
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der DSGVO. Weitere Informationen ergeben sich aus der separaten Datenschutzerklärung des Anbieters.
11. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch über das Vertragsende hinaus.
12. Vertragsdauer und Kündigung
Die Vertragsdauer ergibt sich aus der jeweiligen Vereinbarung. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
13. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters (siehe oben). Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Corneliastraße 7
45130 Essen
Deutschland
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Lieferungen und Leistungen der TERRAMETRIK Geodatensysteme gegenüber ihren Auftraggebern (nachfolgend "Kunde"). Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde. Diese AGB gelten auch für zukünftige Geschäftsbeziehungen, ohne dass es einer erneuten ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.
2. Leistungsgegenstand
Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich des drohnenbasierten Umweltmonitorings, insbesondere: Luftgestützte Datenerfassung mittels unbemannter Luftfahrtsysteme (Drohnen) Erhebung, Verarbeitung und Analyse von Geodaten. Erstellung von Auswertungen, Karten, Modellen, Berichten und Visualisierungen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, Vertrag oder der Leistungsbeschreibung. Der Anbieter schuldet – sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart – keinen bestimmten wirtschaftlichen oder behördlichen Erfolg, sondern die fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistungen.
3. Vertragsschluss
Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters oder durch tatsächliche Leistungserbringung zustande.
4. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde stellt sicher, dass alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen, Genehmigungen und Zugänge rechtzeitig und vollständig zur Verfügung stehen. Der Kunde ist insbesondere verantwortlich für: die Klärung von Eigentums- und Nutzungsrechten an den zu befliegenden Flächen die Einholung erforderlicher Zustimmungen Dritter (z. B. Grundstückseigentümer) Verzögerungen oder Mehraufwand, die aus unzureichender Mitwirkung resultieren, gehen zulasten des Kunden.
5. Rechtliche Rahmenbedingungen für Drohnenflüge
Der Anbieter führt Drohnenflüge ausschließlich im Rahmen der geltenden luftverkehrs-, datenschutz- und sicherheitsrechtlichen Vorschriften durch. Sollte die Durchführung eines Einsatzes aufgrund behördlicher Auflagen, Witterungsbedingungen oder rechtlicher Einschränkungen nicht oder nur eingeschränkt möglich sein, ist der Anbieter berechtigt, Termine zu verschieben oder Leistungen anzupassen. Ein Anspruch auf Durchführung zu einem bestimmten Zeitpunkt besteht nicht.
6. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.
7. Nutzungsrechte an Daten und Ergebnissen
Sofern nicht anders vereinbart, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den im Rahmen des Auftrags erstellten Ergebnissen für den vertraglich vorgesehenen Zweck. Rohdaten, Quell- und Verarbeitungsdaten bleiben im Eigentum des Anbieters, sofern keine ausdrückliche Übertragung vereinbart wurde. Der Anbieter ist berechtigt, anonymisierte Daten und Ergebnisse für Referenz-, Forschungs- oder Marketingzwecke zu verwenden, sofern dem keine berechtigten Interessen des Kunden entgegenstehen.
8. Gewährleistung
Der Anbieter erbringt seine Leistungen nach dem Stand der Technik und mit der erforderlichen fachlichen Sorgfalt. Mess- und Auswertungsergebnisse unterliegen naturgemäß technischen und umweltbedingten Ungenauigkeiten; geringfügige Abweichungen stellen keinen Mangel dar. Mängel sind vom Kunden unverzüglich nach Kenntnis schriftlich anzuzeigen.
9. Haftung
Der Anbieter haftet uneingeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
10. Datenschutz
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der DSGVO. Weitere Informationen ergeben sich aus der separaten Datenschutzerklärung des Anbieters.
11. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch über das Vertragsende hinaus.
12. Vertragsdauer und Kündigung
Die Vertragsdauer ergibt sich aus der jeweiligen Vereinbarung. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
13. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters (siehe oben). Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.