Risiken erkennen, Schäden bewerten, Vorsorge verbessern
Vegetationsstress und Waldbrandrisiken
Wir analysieren multispektrale Stressindikatoren zur Bewertung der Entzündlichkeit von Vegetation. Trockenstress und Biomasseverteilung liefern zentrale Hinweise auf Brandrisiken. So lassen sich gefährdete Bereiche gezielt identifizieren.
Sturm- und Strukturschäden
Nach Sturmereignissen erfassen wir Schäden an Vegetationsstruktur und Bestandesgefüge. Windwurf, Kronenverluste und offene Flächen werden räumlich abgegrenzt. Die Ergebnisse unterstützen Aufarbeitung und Sicherheitsmaßnahmen.
Hochwasser- und Starkregenfolgen
Wir dokumentieren betroffene Flächen nach Hochwasser- oder Starkregenereignissen. Sedimentablagerungen und geschädigte Vegetation werden klar sichtbar gemacht. Vorher-/Nachher-Vergleiche ermöglichen eine fundierte Schadensbewertung.
Ablauf
Wie das Monitoring von Extremwetterereignissen abläuft? Immer gleich: Effizient.
Echter Informationsgewinn entsteht erst, wenn jede Datenerhebung demselben Protokoll folgt. Unser vordefinierter Prozess der Planung, Datenerhebung und Auswertung ermöglicht die Vergleichbarkeit in Zeitreihen-Analysen. Das erreichen wir durch erprobte, standardisierten Abläufe.
Wir definieren gemeinsam den Ereignisbezug und die Zielsetzung des Monitorings. Dabei steht eine schnelle Einsatzfähigkeit im Vordergrund.

Sensorik, Befliegungshöhe und Auswertungsparameter werden an das jeweilige Extremereignis angepasst. Sicherheits- und Zeitfaktoren werden besonders berücksichtigt.

Die Datenerhebung erfolgt zeitnah nach dem Ereignis oder im Vorfeld zur Risikobewertung. Multispektrale Aufnahmen liefern objektive Vergleichsdaten.

Wir vergleichen Vorher- und Nachher-Zustände und leiten relevante Indikatoren ab. Schadens- und Risikozonen werden klar abgegrenzt.
Die Ergebnisse werden übersichtlich aufbereitet und priorisiert dargestellt. Sie unterstützen operative Entscheidungen, Dokumentationspflichten und langfristige Anpassungsstrategien.